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Gesellschaft

Der Ort für Cordons bleus und Gämsen

Trotz Schlechtwetter bleiben in der Poo-Alp die Gäste nicht aus. Eine Strasse und ein essbarer Lockstoff machen den Unterschied.

Der Ort für Cordons bleus und Gämsen

«Ab auf die Hütte» – Teil 1

Stammtische und ausgefallene Geschmackskombinationen erwartet man nicht in einem Bergrestaurant. Doch die Poo-Alp ennet der Kantonsgrenze machts vor.  

Die Poo-Alp ist für zwei Dinge bekannt: Gämsen und Cordons bleus. Während Letzteres als Hausspezialität garantiert im Restaurant zu haben ist, braucht es für Ersteres etwas Glück, um sie zu Gesicht zu kriegen. Dem Glück nachhelfen kann, wer in den frühen Morgen- oder Abendstunden hier oben ist, wenn die Tiere auf der Wiese unterhalb des Restaurants äsen.

Vor Kurzem waren gleich zwölf Exemplare aufs Mal zu sehen, wie Ueli Müller aus Goldingen erzählt. Er ist Revierpächter dieses Gebiets und immer wieder einmal auf der Poo-Alp zu Gast. Schliesslich bezieht das Restaurant auch die Gämsen von ihm, die im Herbst als Gamspfeffer serviert werden.

Arbeitsteilung zwischen Hof und Restaurant

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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