Abo

Gesellschaft

So sah das Oberland nach dem starken Regen aus

Regen, Regen und nochmals Regen - das schlechte Wetter fordert die Seen und Böden im Oberland heraus.

So sah das Oberland nach dem starken Regen aus

Nicht dramatisch, aber erheblich

Überschwemmte Flüsse und Seeufer sowie Camper, die leicht unter Wasser stehen – die starken Regenfälle über das Wochenende fordern die Böden in der Region heraus.

Luca Da Rugna, Sandro Compagno

Die Kempt führt zwar immer noch viel Wasser, aber im Vergleich zum Wochenende ist sie deutlich ruhiger unterwegs. Randvoll ist hingegen der Pfäffikersee, der Pegelstand stieg am Montag noch immer an. Am Nachmittag lag er bei 537,86 Meter über Meer – gut 9 Zentimeter unter der Gefahrenstufe 4, die für «grosse Gefahr» steht.

Der Seequai war am Montagvormittag praktisch menschenleer. Ein paar Hündeler drehten ihre Runden, und ein Fischer versuchte im strömenden Regen sein Glück. Er habe die Erfahrung gemacht, dass die Jungfische bei Hochwasser näher ans Ufer kämen, meinte der Mann, der es auf Hechte abgesehen hatte: «Und mit ihnen kommen auch die Jäger.» Am Nachmittag wurde das Seequai sogar teilweise gesperrt.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.