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Gesellschaft

Ustermer wollen ein lebendiges Zeughausareal

Das geplante Kultur- und Begegnungszentrum löst bei den Besuchern des Zeughausfest durchzogene Reaktionen aus. Ein Treffpunkt soll das Areal bleiben.

Ustermer wollen ein lebendiges Zeughausareal

Zeughausfest vor Abstimmung

Das Ustermer Zeughausareal war am Samstag Begegnungszentrum und Stadtmittelpunkt. Genau das scheint sich die Bevölkerung für die Zukunft ihres Areals zu wünschen.

Wer sich am Samstag dem Zeughausareal näherte, hörte schon von weit her Musik, Lachen, Schwatzen, Rufen. Es herrschte ein fröhliches, buntes Durcheinander: In der einen Ecke verfolgten Sportbegeisterte gespannt einen Kampf im Boxring, Kreative versuchten sich konzentriert im Weben oder Töpfern, dort lauschten Musikfans den Klängen einer Jazzband, während sich andere in der Lounge entspannten oder in einer Bar angeregte Gespräche führten.

Wie ein roter Faden waren überall auch kleinere und grössere Kinder auszumachen. Sie wuselten zwischen den Erwachsenen umher, bauten an einer Kugelbahn, bastelten ein Mandala oder spielten Fussball. «Hier können auch Kinder voll ins Kulturleben eintauchen», beschrieb es eine Besucherin passend.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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