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Gesellschaft

Pfäffiker Schulpräsident zu Gespräch mit Pink Cross bereit

Richtlinien gegen Diskriminierung und Standards für den Sexualkundeunterricht: Das will Pink Cross in Pfäffikon erreichen.

Pfäffiker Schulpräsident zu Gespräch mit Pink Cross bereit

Nach Eklat um schwulen Lehrer

Der Schwulendachverband Pink Cross will mit den Verantwortlichen der Pfäffiker Schule sprechen. Der Fokus im Gespräch mit Schulpräsident Hanspeter Hugentobler soll dabei auf der Zukunft liegen.

Es begann mit Kritik von wertkonservativen Eltern am Sexualkundeunterricht und endete mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses: Was einem schwulen Primarlehrer in Pfäffikon widerfahren ist, schlägt derzeit hohe Wellen.

Kritik an der Schulführung, die den Lehrer nicht vor Angriffen der Eltern schützte, kommt dabei auch von Pink Cross, dem nationalen Dachverband der schwulen und bisexuellen Männer.

«Es ist wichtig, dass der Fall nicht einfach ad acta gelegt wird, nur weil der Lehrer nicht mehr an der Schule unterrichtet», sagte Roman Heggli, Geschäftsleiter von Pink Cross, letzte Woche.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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