Gesellschaft

Fischenthaler trotzen dem Regen und machen das Beste draus

Bei schönem Wetter kann jeder Märt. Wie man sich auch bei Regen die Laune nicht vermiesen lässt, zeigten dagegen die Fischenthaler.

Durch starken Schneefall und Regen entstanden riesige Pfützen, welche von Kindern für Traktorfahrten genutzt wurden. Hier wurde gerade einer abgeschleppt.

Foto: Mirjam Müller

Fischenthaler trotzen dem Regen und machen das Beste draus

Aprilwetter am Frühlingsmärt

Schlechtes Wetter hin oder her: Erstaunlich viele Besucher kamen zum Frühlingsmärt. Und auch als der Regen in Schnee überging, blieben die meisten dennoch und hatten Spass.

Mirjam Müller

Schneefall und Sonnenschein wechselten sich ab am Fischenthaler Frühlingsmärt. Die Marktstände waren gut in Zeltblachen eingepackt, um die Produkte vor dem Regen zu schützen.

Der Strickverein Blumenau stellte selbst gemachte Puppen aus, während am Stand nebenan der CBD-Hanf aus Wernetshausen seinen süsslichen Duft verbreitete. Von handgemachten Seifen, Schmuck und Spielzeug bis zu frischem Gemüse und Setzlingen konnte man alles Mögliche erstehen.

Die Festzelte boten für jedermann Schutz und gute Musik. Die Blasmusik Fiblaska spielte dreimal im ersten Zelt. Im Hörnlibräu-Zelt lief Rock und beim Raclette-Zelt ertönte Schweizer Musik.

Viele trotzten dem schlechten Wetter

Für die kulinarische Vielfalt sorgten Schochtopfs Holzofenpizza, Würste vom Metzger und hausgemachte Berliner von der Konditorei Voland. Die Trychler liefen mit ihren Kuhglocken nach 15 Uhr über den gesamten Markt.

Der Sandkasten und die grossen Pfützen waren bei den Kindern besonders beliebt. Etliche Spielsachen standen zur Verfügung. Vreni Oberholzer organisierte zusammen mit der 5. und 6. Klasse von Fabian Binder das Päcklifischen und den Lösliverkauf.

Der Stand vom Familienverein bot den Marktbesuchern selbst gemachte Anzündwürfel und Topflappen zum Kauf an. Erstaunlich viele Besucher trotzten dem schlechten Wetter und blieben lange und trotz Schneefall dem Fischenthaler Frühlingsmarkt treu.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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