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Aus dem Püürinnemärt wird der Baumer Wuchemärt

Neuer Name, neue Produkte - und trotzdem viel Altbewährtes: Das bietet der neue Wuchemärt in Bauma.

Der Regenbogen gilt als Zeichen für Hoffnung. Diese haben wohl auch die Verantwortlichen des Baumer Wuchemärt.

Foto: PD

Aus dem Püürinnemärt wird der Baumer Wuchemärt

Namensänderung nach zehn Jahren

Der wöchentliche Markt auf dem Platz beim Alten Landi hat Tradition. Die primär lokalen Produkte solls weiterhin geben. Doch die Namensänderung bringt auch Neues mit sich.

Nach zehn Jahren Püürinnemärt in Bauma kommt es bei den Marktfahrerinnen zu einem Wechsel.
Da nur noch eine der vier Mitbegründerinnen verblieben ist, erschien den neuen Verantwortlichen eine Umbenennung in diesem Jahr passend. Ab 2024 heisst er nun Baumer Wuchemärt.

«In veränderter Konstellation startet das Team am kommenden Freitag nun voll motiviert in die neue Saison», schreiben sie in einer Mitteilung.

Nicht nur von «Püürinne»

Trotz dem neuen Namen bleibt beim Markt am Freitagnachmittag vieles beim Alten. Der Fokus liegt weiterhin auf lokalen Produkten, beispielsweise Milch- und Fleischprodukten vom Geisshof in Bäretswil oder Brot und Zopf von Mirjam Niederhauser aus Fischenthal.

Auch das traditionelle «Freiluftkafi» auf dem Marktplatz mit hausgemachten Köstlichkeiten bleibt bestehen. Dieses soll weiterhin als Treffpunkt für die Kundschaft dienen. Ab dem 3. Mai gibt es Backwaren von Rafaela’s Patisserie aus Fischenthal, bis dahin findet man Kaffee und Kuchen am Stand vom Geisshof.

Doch zu den Anbietern gehören nicht mehr nur primär «Püürinne». Neu dabei am kleinen Markt ist Röbi Ineichen aus dem Steinenbachtal mit seinem Bio-Gemüse aus Permakultur, und der Laupner Velo-König Beat Zäch verkauft am Wuchemärt Glace ab seinem Lastenvelo.

Der Baumer Wuchemärt startet am Freitag, 12. April, und findet bis zum 25. Oktober jeden Freitagnachmittag von 13.30 bis 18.30 Uhr auf dem Platz des Alten Landi in Bauma beim Bahnübergang Richtung Sternenberg statt. Die Ausnahme ist der 2. August, dann gönnen sich die Marktfahrer eine Pause.

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