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Gesellschaft

Seegräben sagt Massentourismus den Kampf an

Kürzere Kürbissaison, erstmals Eintrittspreise und weniger Parkplätze: Gemeinderat und Juckerhof machen ernst. Zumindest für ein Jahr.

Seegräben sagt Massentourismus den Kampf an

Juckerhof soll exklusiver werden

Um die Besucherströme in Seegräben im Zaum zu halten, entwickelte der Gemeinderat mit dem Juckerhof eine neue Strategie. Neben einer Verkürzung der Ausstellung wird auch der Eintritt limitiert.

Die Beliebtheit des Juckerhofs brachte Probleme mit sich und die Seegräbnerinnen und Seegräbner zur Verzweiflung. Die kleine Gemeinde wurde in den letzten Jahren regelrecht von Besucherinnen und Besuchern überrannt. Dadurch war die Verkehrssituation kaum mehr haltbar. Trotz verschiedenen Massnahmen, die vom Gemeinderat getroffen wurden, konnte das Problem nicht gelöst werden.

Nun hat der Gemeinderat zusammen mit dem Juckerhof eine strikte Strategie erarbeitet, um den übermässigen Verkehr in Seegräben einzudämmen: Die Kürbissaison im Herbst wird verkürzt, Eintrittspreise werden eingeführt, und Parkplätze fallen weg. Dafür wird der öffentliche Verkehr privat aufgestockt. Aber eines nach dem anderen.

Die kürzeste Ausstellung Europas

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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