Sportschulen – Wila zeigt sich knausrig, Turbenthal grösszügig
Förderung von Jungtalenten
Wenn es um die Förderung von Sporttalenten geht, herrschen im Tösstal nicht gleich lange Spiesse. Dies zeigt das Beispiel von zwei jungen Unihockeyspielern.
Seit mehreren Jahren spielt ein junger Wilemer Unihockey. Seine Trainer sind sich einig: Er kann es im Sport weit bringen. Doch dafür muss er entsprechend gefördert werden.
Nach den Sommerferien steht für das Sporttalent der Übertritt an die Sekundarschule an. Diese würde der Wilemer gerne an einer Sportschule absolvieren – im besten Fall in Winterthur.
Doch das wird vermutlich nicht möglich sein. Denn die Sekundarschulgemeinde Wila ist nicht bereit, die Kosten dafür zu übernehmen. Pro Schuljahr geht es um einen Beitrag von rund 20’000 Franken.

