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Für den geplanten Wärmeverbund sind in Fehraltorf Strassenarbeiten nötig

Was Baustellen betrifft, ist es in Fehraltorf nicht gerade ruhig. Energietechnisch soll es sich aber lohnen.

In Sachen Bauarbeiten kommt Fehraltorf in diesem Jahr noch nicht zur Ruhe. (Symbolfoto

Foto: Fabio Meier

Für den geplanten Wärmeverbund sind in Fehraltorf Strassenarbeiten nötig

Kostenpunkt 675’000 Franken

In Fehraltorf wird fleissig gebaut. Sobald der Holzmodulbau beim Schulhaus Heiget vollendet ist, folgen Ausbauarbeiten von Fernwärmeleitungen und Strassensanierungen.

Was den Energieverbund Fehraltorf betrifft, so geht es zügig voran. Der dafür benötigte Holzschnitzelbunker bei der Mehrzweckhalle Heiget ist erstellt worden.

Damit die Zufahrt mit Lastwagen künftig gewährleistet ist, muss allerdings die Chatzenrainstrasse im hinteren Abschnitt um rund einen halben Meter angehoben werden. Auch der Schulhausvorplatz muss entsprechend angepasst werden. Dies schreibt die Gemeinde in einer Medienmitteilung.

Passende Gelegenheit

Da die Chatzenrainstrasse trotz vergangenen Bauarbeiten in einem schlechten Zustand ist und das Elektrizitätswerk Zürich (EWZ) diesen Februar und März die Fernwärmeleitungen für die Dorfversorgung erstellt, soll die Strasse aufgrund der nötigen Anpassung in einem Zug komplett saniert werden. Der Belag sowie die Randabschlüsse werden komplett ersetzt.

Gleiches gilt für die Schulhausstrasse, bei der zusätzlich auch das Trottoir ersetzt wird. Weiter werden die Kandelaber ersetzt, wobei das Elektrizitätswerk Fehraltorf auch den Ausbau des Trassees plant.

Bald kommt Holzschnitzelheizung

Sobald der Schulhausmodulbau für das neue Heiget-Areal erstellt ist, baut das EWZ die Fernwärmeleitungen in der Schulhaus- und der Chatzenrainstrasse. Im April werden die Holzschnitzelheizung und der Speicher geliefert.

Ende April folgen die Sanierungsarbeiten in der Schulhausstrasse, die noch zwei Wochen vor dem Beginn des neuen Schuljahrs abgeschlossen sein sollen.

7 Parkplätze weniger

Derzeit sind 15 Längsparkplätze entlang der Chatzenrainstrasse nicht nutzbar. Damit die Zufahrt zum Schnitzelbunker möglich ist, müssen die 6 hintersten Parkplätze aufgehoben werden. Im Bereich des Knotenpunkts Chatzenrain-/Schulhausstrasse muss ein weiterer Parkplatz weichen, damit die Sichtverhältnisse gewährleistet sind. So sind künftig anstelle der bisher 15 nur noch deren 8 Parkplätze verfügbar.

Auf Antrag der Werkkommission hat der Gemeinderat für dieses zusammenhängende Vorhaben 675’000 Franken bewilligt. Die Firma Schoch & Hirzel AG aus Steg im Tösstal soll die Arbeiten durchführen.

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