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Gesellschaft

In der Heizzentrale Bauma wird jetzt eingefeuert

Bauma setzt bei Wärme auf Holz: So geht es jetzt mit dem Wärmeverbund weiter.

In der Heizzentrale Bauma wird jetzt eingefeuert

Der Wärmeverbund ist bereit

Die Feuertaufe ist geglückt: Der erste Ofen des Wärmeverbunds Bauma ist bereits in Betrieb – und bald voll ausgelastet. Und die Aktiengesellschaft hat weitere Pläne.

Am Donnerstag war so weit: Nach langer Planungsarbeit und einem beigelegten Rekurs konnte der Fernwärmeverbund Bauma seine Heizzentrale beim Kindergarten Altlandenberg feierlich einweihen. Dies nach einer Bauphase von nur gerade fünf Monaten.

Die Freude war den Verantwortlichen anzusehen. Allen voran Verwaltungsratspräsident Rudolf Rüegg, der auch Mitglied (parteilos) im Baumer Gemeinderat ist. «Wir starten eigentlich mit voller Auslastung», sagte er. «Das hätte ich mir nie träumen lassen.»

Der eine von zwei Öfen in der Zentrale ist nun in Betrieb. Durch ein Fenster in der Anlage konnte man sogar einen Blick auf das lodernde Feuer erhaschen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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