Der neue Bachelor kommt aus dem Zürcher Oberland
Kreisch!
Tja, Ladys, anscheinend findet Mann die grosse Liebe nicht in der Region. Dafür muss man schon nach Thailand reisen. So wie Fabrizio Behrens aus Rüti.
Fabrizio Behrens heisst der neue Bachelor, der sich auf 3+ auf die Suche nach der grossen Liebe macht. Behrens ist 33-jährig, völlig überraschend ist er reichhaltig tätowiert und hat offensichtlich auch schon ein Gym von innen gesehen.
Um Behrens die Suche nach der grossen Liebe zu vereinfachen, wird ihm 3+ ab dem 16. Oktober wieder einen Haufen knapp bekleideter Kandidatinnen vorführen. Darunter – und jetzt lehnen wir uns ganz weit zum Fenster raus – ein paar Tätowierte, Aufgespritzte oder sonst wie und wo Operiert-Optimierte, sicher auch die eine oder andere Deutsche sowie ein paar unscheinbare junge Frauen, die schon nach spätestens drei Wochen auf dem Heimweg sind.
Sogar eine Fahrt auf dem Jetski kommt vor. So präsentiert sich Fabrizio Behrens auf 3+.
Abenteurer, Rebell, Pirat
Zurück zu Fabrizio Behrens. Er sei ein «Abenteurer» und «Rebell» erzählt er im Video. Ach ja, ein «Pirat» sei er auch. Und offen. In der Region hat er sich als Bicho Maluko einen Namen gemacht: Mit seinem Mix aus Hip-Hop, Latin und R ’n’ B stand er unter anderem am Rüti Fest 2023 oder auch am Stadtfest Wetzikon 2022 auf der Bühne. Zudem war er Mitglied bei der Hip-Hop-Formation mit dem «chli» lustigen Namen Los Wetzikos.
Als weiteres Hobby gibt der mittlerweile zwölfte Bachelor von 3+ den Schiesssport an. Der 33-Jährige, der einen Schweizer Vater und eine brasilianische Mutter hat, ist in einem Schiessverein aktiv. Aufgewachsen ist Behrens in Wetzikon und wohnt mittlerweile in Rüti.


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Der Bachelor hat eine sechsjährige Tochter
Amors Flammenpfeil soll in Thailand «eine ehrliche, kinderliebe Frau treffen, die gerne unterwegs ist und eine soziale Ader hat». So steht es in der Medienmitteilung von 3+. Das Attribut «kinderlieb» ist kein Zufall. Fabrizio Behrens ist der erste Bachelor, der schon Vater ist.
Der Beau hat eine sechsjährige Tochter. Er werde wegen seines Äusseren (Sie wissen schon, Tattoos und so) oft für einen «Bad Boy» gehalten, schreibt 3+. Dabei sei er ein absoluter Familienmensch und glaube an die grosse Liebe. Rebellisch sei er als Teenager gewesen – und beinahe auf die schiefe Bahn geraten. Wie schief diese Bahn hätte sein können, darüber schweigt 3+.
Es dürfte Thema von tiefgründigen Gesprächen am Strand sein, wo der Rosenkavalier und alternierende Herzdamen für einmal ganz allein sind. Abgesehen von Regie, Aufnahmeleitung, Kamera, Maske, Ton, Skript, Produktion …
