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Bauarbeiten auf der Tösstalstrasse zwischen Wila und Au

Die Tösstalstrasse zwischen Wila und Au ist in einem schlechten Zustand. Bald beginnen die Bauarbeiten. Vorerst noch ohne Vollsperrung.

Der Belag der Tösstalstrasse zwischen Wila und Au ist in einem schlechten zustand.

Screenshot: Google Streetview

Bauarbeiten auf der Tösstalstrasse zwischen Wila und Au

Ab 27. März

Am 27. März beginnen die Bauarbeiten auf der Tösstalstrasse zwischen Wila und Au. Diese dauern bis im August. In den Sommerferien gibt es eine Vollsperrung.

Die 1,6 km lange Kantonsstrasse zwischen Wila und dem Bahnübergang Talau ist in einem schadhaften Zustand. Das kantonale Tiefbauamt erneuert deshalb sämtliche Belagsschichten, wie die Baudirektion mitteilt. 

Die Bauarbeiten auf der Tösstalstrasse beginnen am 27. März und dauern bis am 18. August. Die Arbeiten erfolgen in Etappen.

Man sieht einen Kartenausschnitt der Tösstalstrasse, wo der Bauabschnitt eingezeichnet ist.
Auf diesem Abschnitt finden die Bauarbeiten statt.

Der Verkehr wird in dieser Zeit einspurig mit Lichtsignalanlagen durch den Baubereich geführt. Aus Sicherheitsgründen besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 Kilometer pro Stunde.

Vollsperrung im Sommer

Für die Belagsarbeiten gibt es eine dreiwöchige Vollsperrung der Strasse. Diese Sperrung findet voraussichtlich vom 24. Juli bis 14. August statt. Über die Verkehrsführung informiert die Baudirektion zu einem späteren Zeitpunkt.

Im Zuge der Strassensanierung wird auch die Strassenentwässerung angepasst und die Randabschlüsse erneuert. Beidseitig werden die Fahrbahnränder verstärkt. Zudem wird eine neue Verkehrsmessstelle erstellt und die EKZ-Freileitung in die Erde verlegt.

Neue Einmündung Sengi

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, erstellt die Gemeinde Wila zeitgleich die Einmündung Sengi neu. Deshalb ist diese vom 5. bis 30. Juni für sämtlichen Verkehr gesperrt.

Andere Einmündungen der Gemeinde- und Flurstrassen sind ebenfalls in den jeweiligen Bauetappen gesperrt. Die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften ist aus diesem Grund nicht immer gewährleistet. Die betroffenen Anwohnenden werden aber von der Bauunternehmung direkt kontaktiert.

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