Laute Musik, lustige Kostüme und Schminke: Endlich steht mit dem 11.11. die Fasnacht wieder vor der Tür. Teil davon ist auch die Hinwiler Gugge «Note-Furzer» mit Präsidentin Tamara Hauser und ihr Mann Marc Hauser.
Die 31-Jährige ist mit ihrer Posaune schon seit 15 Jahren dabei, der ebenfalls 31-Jährige mit dem Schlagzeug seit 9 Jahren. Im Interview verraten sie, was sie nach wie vor motiviert, Teil einer Gugge zu sein und wie sie die beiden Pandemiejahre erlebt haben.
Jetzt mal ehrlich: Guggenmusik ist jetzt ja wirklich nicht mehr das Modernste. Wie macht Ihr es, dass die Leute noch zuhören?
Tamara Hauser: (lacht). Wir wollen Musik spielen, die über mehrere Jahre hinweg bekannt ist – nicht nur die neusten Charts. Insgesamt spielen wir jetzt momentan 20 Lieder. Die bekanntesten von allen sind ‹ Über den Wolken › und ‹ Weiss der Geier › .
Wie kamt ihr dazu, Guggenmusik zu machen?
Marc Hauser: Ich habe schon vorher Schlagzeug gespielt, wollte aber unbedingt einem Verein beitreten. Dabei habe ich Tamara kennengelernt, die mich dann zur Guggenmusik gebracht hat.
Tamara Hauser: Ich wurde von einem Arbeitskollegen dazu überredet, in die Guggenmusik zu gehen. Ich war vorher unmusikalisch, doch dann kam ich nicht mehr weg.

