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Gesellschaft

Die Freiwilligen der Igelstation Kollbrunn haben alle Hände voll zu tun

Die Igelstation in Kollbrunn beherbergt zurzeit sehr viele Tiere. Das hat auch mit der aktuellen Trockenheit zu tun.

Video: PD/Schnitt: Paulo Pereira 

Im April öffnete die Igelstation in Kollbrunn ihre Türen. Ab diesem Moment standen im Tösspark 20 schwarze Wannen für die stachligen Tiere bereit.

Doch lange herrschte Ruhe in der Station. Der Start war für die neu gegründete Igelstation schwierig, wie Vereinspräsidentin Juliette Roder bestätigt. «Zuerst hatten wir keine Tiere und dann vor allem ältere Männchen, die nicht überlebt haben.»

Sie seien alle bereits abgemagert und dehydriert nach Kollbrunn gekommen. «Wir konnten nur noch Palliativ-Care leisten.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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