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Das OK steht am Effifäscht unter Dauerstrom

Die zwölf Mitglieder des Organisationskomitee sorgen dafür, dass das Effifäscht reibungslos verläuft. Einzig für die Abfallentsorgung und einige Zusatzaufgaben braucht es zusätzliche Unterstützung.

Daniel Huber ist einer von zwölf Mitgliedern des OK., Die meisten Aufgaben teilen dessen Mitglieder untereinander auf. Wie zum Beispiel das Einzeichnen des Standplätze., Für die Abfallentsorgung werden zusätzliche Helfer aufgeboten – oft Angehörige der OK-Mitglieder.

Symbolfoto: Pixabay

Das OK steht am Effifäscht unter Dauerstrom

Herr Huber, Sie sind am Effifäscht für die Organisation der freiwilligen Helfer verantwortlich. Wie viele Leute braucht es, um das Fest sicher über die Bühne zu bringen?
Daniel Huber: Eigentlich ist es eine relativ kleine Zahl an Helfern. Das liegt daran, dass wir die meisten Aufgaben in unserem zwölfköpfigen Organisationskomitee aufteilen. Zusätzlich spannen wir noch Angehörige von OK-Mitgliedern ein, die uns etwas unter die Arme greifen. Eine viel grössere Zahl an Freiwilligen brauchen dagegen die Vereine, die ihre Stände und Festzelte betreiben. Doch dafür sind sie selber zuständig.

« Nach dieser mühsamen Pandemie-Zeit in den letzten gut zwei Jahren ist das Stadtfest wie Ferien. »

Welche Aufgaben übernehmen denn die Mitglieder aus dem OK?
Das sind ganz verschiedene Tätigkeiten. Wir sind beispielsweise dafür zuständig, dass die Standplätze eingezeichnet und die Absperrungen aufgestellt werden. Auch kontrollieren wir die Sperrzeiten und entsorgen den Abfall. Für Letzteres brauchen wir noch einige zusätzliche Helfer, etwa zehn Personen, damit wir das logistisch meistern können.

Das erwartet die Besucher am Effifäscht

19.05.2022

Vom Freitag bis Sonntag

Nach vier Jahren Pause findet dieses Wochenende wieder das Effifäscht statt. Beitrag in Merkliste speichern Das klingt nach viel Arbeit. Wie handhaben Sie die Einsatzzeiten?
Wir haben einen Plan, in welchem unsere Schichten eingetragen sind. Wer bis in die frühen Morgenstunden arbeitet, der muss sicher nicht am nächsten Morgen in der Früh bereits wieder Abfall einsammeln. Aber es ist ganz klar so, dass es viel zu tun gibt.

Sie stehen also vom Freitag bis am Sonntag im Dauereinsatz?
Unsere Arbeiten vor Ort beginnen sogar schon anfangs Woche mit dem Einzeichnen der Standplätze. Und mit unserem Schichtplan sind wir dann alle bis am Sonntagabend gut beschäftigt. Um Mitternacht müssen wir fertig sein. Dann soll wieder alles geräumt und die Strassen wieder befahrbar sein.

Und danach brauchen Sie Ferien?
Nach dieser mühsamen Pandemie-Zeit in den letzten gut zwei Jahren ist doch schon das Stadtfest wie Ferien. Wir freuen uns, wieder einmal mit allen zu feiern, die es in letzter Zeit extrem vermisst haben.

Zur Person: Daniel Huber (37) ist Landschaftsgärtner und sitzt für die SVP im Stadtparlament. 

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