Die Ära des Kollbrunner «Frohsinns» geht zu Ende. Wo bis Anfang Monat die Gäste speisten, stapelten sich vom letzten Donnerstag bis Mitte dieser Woche Gegenstände wie Dekorationsartikel oder Tischtücher. Alle angeschrieben mit einem Preisschild.
Das ganze Lokal war vollgestellt. Alles, was die beiden Pächter einst für das Restaurant angeschafft hatten, stand zum Verkauf.
Ein Herzensprojekt geht zu Ende
Gegen Barzahlung konnte man die begehren Stücke ergattern. «Es war mein Ziel, möglichst wieder einiges Geld reinzuholen, dass ich mit dem Restaurant in den letzten beiden Jahren verloren habe», erklärt Wirt Peter Lüthi.
Er hatte das Restaurant Frohsinn zusammen mit seiner Partnerin Sanja Sirovina vor rund zweieinhalb Jahren eröffnet.

