Montagmorgens hat mancher Mühe sich zu erinnern, wie er das Wochenende verbracht hat. Eine Redaktorin und ihr Berufskollege kämpfen nicht nur um ihr Erinnerungsvermögen, sondern müssen auch noch sprachlich brillieren. Denn darum geht es im Memospiel «Reimraupe», das der Ustermer Robert Stoop entwickelt hat (siehe Interview).
Mindestens zwei Spieler müssen aus insgesamt 70 verdeckten Bildkarten das jeweils passende Paar finden, das sich reimt, beispielsweise Tanne und Pfanne.
Deborah von Wartburg und Thomas Bacher haben sich das Sitzungszimmer der Redaktion als Arena ausgesucht. Die beiden mischen die Karten auf dem Tisch und geben unisono bekannt: «Ich kann nur sehr schlecht verlieren.»
Familienvater vs. WG-Spielerin
Als vermeintlicher Favorit geht Bacher ins Rennen, weil er als zweifacher Vater Memory jahrelang auf- und abgespielt hat. Doch Insider wissen: Seine Söhne lassen seit geraumer Zeit ihren Vater allein und sind zum Spielen in die virtuelle Welt abgetaucht.

