Das Wichtigste in Kürze
- Uster entzieht der öffentlichen Bibliothek Nänikon 35‘000 Franken
- Die Stadt hält die Dorfbibliothek für zu klein
- Für den Näniker Gemeindevereinspräsidenten ist klar: Das ist das Ende der Bibliothek
Für die Stadt Uster sind 35‘000 Franken ein kleiner Betrag, für die öffentliche Bibliothek Nänikon kann der fehlende Beitrag das Ende bedeuten. So zumindest rechnet der Gemeindeverein Nänikon, der die Schliessung der Bibliothek erwartet, die beim Schulhaus Wüeri angegliedert ist.
Thomas Altenburger, Präsident des Gemeindevereins Nänikon, ist fassungslos. Dass Budgetkürzungen vorgenommen werden müssten, sei wohl allen bewusst, aber er frage sich schon, ob hier nicht am falschen Ort gespart werde.

