Das Wichtigste in Kürze
- Der Mönchaltorfer Gemeinderat hatte vor zwei Jahren den Betrag für die Jugendarbeit massiv reduziert
- Nun will er wieder mehr Geld für die Jugendarbeit ausgeben
- Dies soll auch bei der Littering-Prävention helfen
In einer Oberländer Gemeinde fällt Mitarbeitern der Jugendarbeit Mojuga an einem kalten Winterabend eine Jugendliche auf, die «masslos Alkohol trinkt und kifft». Von Jugendarbeitern darauf angesprochen, sagt die junge Frau, dass es ihr dadurch einfach besser gehe.
Es ist ein Beispielfall, den die Jugendarbeit Mojuga aufführt, um auf die Meldepflicht der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) aufmerksam zu machen, die seit Anfang Jahr für die Jugendarbeiter gilt (siehe Box). Und der auch einen Einblick in die tägliche Arbeit der Organisation vermitteln soll.
Sparkurs wird gelockert

