Der Zürcher Oberländer hat mit dem Feuerwehrkommandanten der Stadt Uster, Sascha Zollinger, über den umständlichen Einsatz gesprochen.
Herr Zollinger, wie war die Situation vor Ort? Sie hatten Schwierigkeiten mit Ihren Fahrzeugen überhaupt an den Brandort zu gelangen…
Sascha Zollinger: Es war am letzten Montagabend tatsächlich etwas mühsam, da es sich bei der Zugangsstrasse um eine Privatstrasse handelte, auf der ein paar Privatfahrzeuge parkiert waren und wir mit unseren Einsatzfahrzeugen kaum durchkamen.
Kamen Sie doch noch rechtzeitig zur Brandstelle oder musste man die Fahrzeuge wegräumen? Wohl ein Ding der Unmöglichkeit in so kurzer Zeit.
Wir kamen mit etwas Verzögerung vor Ort an, wobei es sich zum Glück nur um einen Sachschaden und keinen Personenschaden handelte. Sonst hätte es gravierend ausgehen können. In dem wir mit unseren Einsatzfahrzeugen Millimeterarbeit geleistet und die Seitenspiegel eingeklappt haben, konnten wir knapp an den abstellten Fahrzeugen vorbeimanövrieren.

