Ganze sieben Kilometer lang war eine Ölspur, die sich von Hinterrikon bis nach Lettenberg gezogen hat. Aus diesem Grund war am Dienstagnachmittag die Feuerwehr Zell mit rund acht Personen im Einsatz.
Ein Hydraulikleitung eines Landwirtschaftsfahrzeugs sei geplatzt, erklärt Kommandant Roman Siegenthaler auf Anfrage. «Der Lenker hat dies leider sehr lange nicht bemerkt.»
Bei längeren Ölspuren wie dieser arbeite die Feuerwehr mit einem externen Strassenreinigungsunternehmen zusammen. « Die Aufgabe der Feuerwehrangehörigen ist, bis zum Eintreffen der Unterstützung die grössten Ölflecken mit einem saugfähigen Material einzustreuen. »
Ebenso müssen sie für die Strassensicherheit sorgen: « Vor allem Hydrauliköl ist sehr rutschig, da muss man gut aufpassen » , so der Kommandant.
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