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Blaulicht

«Die Feuerwehr hat sehr gute Arbeit geleistet»

Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten – und am Ende des Tages konnten die meisten Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Bubikon ist Sicherheitsvorstand Anton Diethelm zufrieden mit der Arbeit der Einsatzkräfte.

Zwei Wohnungen sind nach dem Brand nicht mehr bewohnbar – die Betroffenen haben inzwischen eine neue Bleibe gefunden., Sicherheitsvorstand Anton Diethelm hat die Arbeit der Einsatzkräfte begleitet.

PD

«Die Feuerwehr hat sehr gute Arbeit geleistet»

Um zirka 10 Uhr brach am Samstag in einem Mehrfamilienhaus an der Höslistrasse ein Brand aus, bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der oberste Stock in Vollbrand. Die Feuerwehr von Bubikon brachte das Feuer zusammen mit der Stützpunktfeuerwehr Hinwil rasch unter Kontrolle.

16 Bewohner wurden evakuiert. Ein Notarzt sowie ein Sanitätsteam von Regio 144 standen für die medizinische Betreuung im Einsatz, Verletzte gab jedoch keine, wie die Kantonspolizei Zürich am Vormittag mitteilte. Bis zum Abschluss des Einsatzes fanden die Evakuierten in einer nah gelegenen Liegenschaft Schutz vor der Kälte.

Notunterkünfte standen bereit

Den ganzen Tag vor Ort war der Bubiker Sicherheitsvorstand Anton Diethelm (CVP). Er begleitete die Arbeit der Sicherheitskräfte und findet am frühen Abend nur lobende Worte: «Die Feuerwehr war schnell vor Ort und hat sehr gute Arbeit geleistet.»

Die obersten zwei Wohnungen des Hauses sind nicht mehr bewohnbar. Gemäss Diethelm habe die Gemeinde bereits Notunterkünfte bereit gehabt, «doch die drei betroffenen Bewohner haben sich selber organisiert und eine private Lösung gefunden». Die restlichen Bewohner konnten gegen 17 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurück.

Die Ursache des Brandes ist zurzeit noch ungeklärt. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersuchte den Brandort und sicherte Spuren. Der Sachschaden dürfte laut Polizeiangaben gegen eine halbe Million betragen.

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