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Bereits droht der nächste Sturm

Ausgehend vom markanten Tiefdruckgebiet Zubin über Skandinavien erreicht uns heute Abend bereits eine nächste Kaltfront. Mit sich bringt sie stürmische Verhältnisse und teils intensive Niederschläge, dadurch sinken die Temperaturen vorübergehend. Deshalb fällt die Schneefallgrenze über Nacht von 700 auf 400 Meter.

In der Nacht gibt es erneut Schnee. Es muss daher mit Strassenverhältnissen gerechnet werden, auf denen es bei zu schneller Geschwindigkeit schnell einmal krachen könnte. (Symbolbild: Christian Merz)

Bereits droht der nächste Sturm

Bereits die Nacht auf Donnerstag war stürmisch. Und jetzt steht die nächste unruhige Nacht bevor. Wie Meteonews schreibt, ist das Tief Zubin  im Alpenraum weiterhin sehr wetteraktiv. So schickt es heute Abend bereits die nächste Kaltfront in die Region. Mit sich im Gepäck hat sie stürmische Winde und intensive Niederschläge.

Bis und mit Freitagmorgen muss im Flachland erneut mit Böen zwischen 60 und 90 km/h gerechnet werden, zum Teil sind auch bis 100 km/h möglich. Lose Gegenstände sollten befestigt und Weihnachtsbeleuchtungen sturmfest gemacht werden, empfiehlt Meteonews.

Schneebedeckte Strassen möglich

Auf den Bergen stürmt der Südwestwind weiterhin mit schweren Sturm- bis Orkanböen zwischen 90 und 130 km/h, örtlich auch mehr. Dazu gibt es wiederholt zum Teil intensive Niederschläge, über Nacht sinkt die Schneefallgrenze bis zum Freitagmorgen auf 700 bis 400 Meter, je nach Niederschlagsintensität sind auch Schneeflocken bis in tiefste Lagen möglich. In der Folge ist stellenweise mit schneebedeckten Fahrbahnen zu rechnen, örtlich besteht durch überfrierende Nässe zudem die Gefahr vor Strassenglätte.

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