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Profilbild: David Marti

David Marti

Glattal-Redaktor

David Marti ist Redaktor für das Glattal. Er berichtet über lokale Politik, Stadtentwicklung und das gesellschaftliche Leben rund um den Greifensee.

Werdegang & Fokus:
David Marti wohnt im Zürcher Oberland und seit 2016 journalistisch tätig. Nach ersten Erfahrungen absolvierte er das Bachelorstudium in Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHAW in Winterthur. Vor seinem Wechsel ins Ressort Glattal arbeitete er im Newsroom des Zürcher Oberländers als Online-Redaktor.

Sein journalistisches Herz schlägt für die Lokalpolitik: Er begleitet Gemeindeversammlungen ebenso kritisch wie Stadtparlamentssitzungen. Neben harten Fakten widmet er sich gerne Porträts über Menschen, die das Glattal prägen.

David Marti lebt in Tann und engagiert sich in seiner Freizeit in lokalen Vereinen. 2023 gewann er den internen Recherchepreis des Glattalers.

Kontakt: redaktion@zol.ch

Fokus Themen: Fällanden, Schwerzenbach

Alle Artikel von David Marti

Das sind Gewinnerinnen und Gewinner der Jury-Preise: Lucas Nickel, Produktionsmechaniker im zweiten Lehrjahr., Gian Beutler, Dario Casciato, Ladina Sbaiz, Musa Suke, Gian Di Benedetto und Tim Wolfsgruber von der Firma Dormakaba AG., Vanessa Werner, Floristin im zweiten Lehrjahr., Andri Andermatt, Nino Schwendimann und Jorim Ehrat von der Ferag AG., Sofie Liz Gnannt und Luis Nicklaus Cáceres, Physiklaboranten im vierten Lehrjahr.

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Stadtpolizei zieht Äxte und Säbel aus dem Verkehr

2/26/2020
Blaulicht
ABO
Vom Hausrat konnte die Familie im Ustermer Gebiet Koppach beinahe nichts retten – und der Versicherungsschutz fehlt.

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Die Ustermer Familie muss jetzt auf Solidarität hoffen

2/26/2020
Weil die Familie beim Hausbrand in Uster keine Hausratversicherung abgeschlossen hat, ist sie auf anderweitige Unterstützung angewiesen. Auf die Solidarität anderer zu setzen, sei aber riskant, sagt ein Versicherer.
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Politik
ABO
Beim Schiffssteg in Mönchaltorf wurde gebaggert. Arbeiter haben im Auftrag der Gemeinde die Ablagerungen entfernt., Somit können dort Schiffe, wie die «Stadt Uster», wieder anlegen.

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Baggerarbeiten an heikler Lage

2/24/2020
Der Mönchaltorfer Schiffsteg kann wieder angefahren werden – die Ablagerungen des Aabachs wurden von der Gemeinde beseitigt. Mitverantwortlich für das Geschiebe im See ist der Kanton, der dieses aber absichtlich stehen lässt.
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Politik
ABO
Verschiedene Videos und Bilder werden auf dem Bildschirm in der Unterführung des Ustermer Bahnhofs gezeigt., Es handelt sich um ein Kunstprojekts «Art Blanche» der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den SBB.

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Kunst ist, wenn eine Frau Drohnen zertrümmert

2/22/2020
Die Zürcher Hochschule der Künste und die SBB machen gemeinsam Kunst. Wie das aussieht, zeigt sich zurzeit am Bahnhof Uster.
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Lifestyle
ABO
Die SGG denkt darüber nach, die «Heimat» (rechts) mit einem Elektromotor auszustatten, um den Schadstoffausstoss zu reduzieren., Für das Schiff mit Baujahr 1933 wäre ein Umbau gemäss SGG möglich, aber teuer., Verwaltungsratspräsident Allen Fuchs rechnet, falls die Idee realisiert, mit einer Sammelaktion für die Beschaffung des Geldes., Die «Greif» ist für den Ustermer Gemeinderat Marco Ghelfi (Grüne) trotz Schadstoffausstoss ein wichtiges Kulturgut.

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Ist die «Heimat» bald elektrisch unterwegs?

2/21/2020
Der Bund hat strengere Abgasvorschriften für Schiffsmotoren beschlossen. Unabhängig davon denkt die Schifffahrtsgenossenschaft Greifensee (SGG) über eine Elektrifizierung eines ihrer Wasserfahrzeuge nach.
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Politik
ABO
Bei den Bauern ist die Wühlmaus nicht gerne gesehen., Schädlingsbekämpfer wie Urs Aeberhard setzen unter anderem auf Schlagfallen., Für Katzen sind die Nager oft Spielzeug und werden nur selten verspeist. Für die Mäuse endet die Begegnung dennoch meist tödlich, Solche Hügel sind im Oberland derzeit häufiger zu sehen. Sie können von Mäusen oder Maulwürfen stammen.

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Mäuse graben sich durch Oberländer Böden

2/19/2020
Wegen des milden Winters sind Mäuse besonders aktiv. Den Kampf gegen die Nager führen ein Ustermer Schädlingsbekämpfer und Oberländer Bauern auf ganz unterschiedliche Weise.
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Politik
ABO
Laut einer Umfrage der Gemeine Greifensee wollen viele Einwohner auf ein Pflegeangebot im Dorf zugreifen können. , So sehen die Erweiterungspläne der Stiftung «Zentrum im Hof» aus., Aus vier Projekten ging dieses als Sieger hervor.

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Hartnäckige Kritik an Greifenseer Altersheimplänen

2/7/2020
Die Stiftung Zentrum «Im Hof» informierte zum wiederholten Mal über ihre Ausbaupläne. Interessierte Greifenseer stellten Fragen und äusserten vehement Kritik.
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Politik
ABO
Die «David Herrliberger» ist eines von zwei Schiffen die am Mittwoch aus dem Greifensee gehoben werden., Die Vorbereitungen dafür beginnen bereits am Morgen. Auch dabei ist Taucher Pascal Kaufmann., Für die Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee ist er öfters im Einsatz., Die Auswasserung wird wegen eines Defekts an einem Ruder ein Jahr früher durchgeführt. , Mit einem Ruderboot kommen die Mitarbeiter zum Schiff., Die Sicht ist unter Wasser nicht besonders gut. Nur ein bis zwei Meter kann der Taucher wegen des aufgewühlten Grundes sehen., Die Gurten sind angelegt, bald kann es losgehen., SGG-Verwaltungsratspräsident Allen Fuchs beobachtet die Aktion aufmerksam., Für die Arbeiter der Transportfirma geht es zurück an Land., Auch für den Taucher gibt es eine Pause., Die «David Herrliberger» wird angehoben., Der Kran schafft die 48-Tonnen-Last mühelos. Er kann bis zu 500 Tonnen heben., Das Schiff wird an einem Baum und einem Bootsunterstand..., ... auf die nahe gelegene Wiese gehoben. Dort bleibt es bis zum Ende der Unterhaltsarbeiten.

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Tonnenschwere Schiffe schweben durch die Luft

2/5/2020
Wegen eines Defekts werdendie beiden grössten Schiffe auf dem Greifensee früher als geplant aus dem Wasser genommen. Allerdings erschwert Sturm Petra die Auswasserung der Kolosse.
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Politik
ABO
Das Pflegepersonal, im Bild das Pflegeheim Dietenrain, soll einen Corona-Anerkennungs-Bonus bekommen., Gemäss Gemeinderat Peter Mathis-Jäggi (SP) in Form eines Uster-Batzens für beispielsweise 200 Franken pro Person.

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Heime Uster stellt 18 Pflegebetten vorübergehend kalt

1/30/2020
Die Stadt Uster schliesst vorübergehend eine Abteilung im Pflegezentrum Dietenrain, weil zu viele Betten leer stehen. Die Mitarbeiter und Bewohner der Räume werden umquartiert.
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Politik
ABO
Das Bevölkerungsschutzgebäude soll die alte Infrastruktur der Feuerwehr ablösen. Darüber können die Maurmer im Mai abstimmen., Das alte Feuerwehrdepot im Gemeindehaus sei zu klein, heisst es vonseiten des Gemeinderates., Die Garderoben sollen im neuen Gebäude grosszügiger ausgestaltet werden., Beim Materiallager müsse erst der Handwagen weggeschafft werden, wenn die Feuerwehrleute etwas vom Gestell bräuchten., Zwei Fahrzeuge könnten nicht zeitgleich bestiegen werden.

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Gemeinderat will Bevölkerungsschutzgebäude durchboxen

1/28/2020
Die Maurmer stimmen erneut über das Bevölkerungsschutzgebäude ab, das sie bereits einmal deutlich abgelehnt haben. Dies liegt unter anderem auch an mangelnden Alternativen.
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Politik
ABO
Eberhard Eitel in seiner Wohnung in Uster. Rechts von ihm..., ...steht das Minidoppelrad aus Edelstahl, das er von den Prenzlauer als Erinnerung an die Radtour erhielt., Eberhard Eitel wurde kürzlich in Prenzlau für sein Engagement für die Städtepartnerschaft ausgezeichnet., Eitel ist der erste Schweizer, der diese Auszeichnung erhielt., Nun steht die Ehrenmedaille in seiner Wohnung in Uster., Die Stadt Prenzlau verleiht den Preis jedes Jahr an zwei Personen., Doch dies ist nicht das einzige Geschenk, das Eitel in den letzten Jahren bekommen hat..., ... auf dem Regal sind weitere Prenzlauer Präsente ausgestellt.

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Prenzlauer stellen Ustermer beim Feiern in den Schatten

1/27/2020
Die Städtepartnerschaft zwischen Uster und Prenzlau trägt das Gesicht von Eberhard Eitel. Der Ustermer wurde kürzlich von den Deutschen für sein Engagement ausgezeichnet. Eitel kann viel über die Unterschiede der beiden Städte erzählen.
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Gesellschaft
ABO
Die Stadt Dübendorf hat die teuersten Mietwohnungen im Oberland., Kleine Dörfer wie Wildberg wären von Wohnbauinitiative nur wenig betroffen., Der gemeinnützige Wohnungsbau wird in Wetzikon kaum forciert. Das Areal Schöneich ist eine der Ausnahmen., In Illnau-Effretikon ist dies nach wie vor ein Thema. So wie der Verkauf des Gupfen-Areals an eine Genossenschaft zeigt.

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Wetziker haben kein Fundament für gemeinnützigen Wohnbau

1/23/2020
Die eidgenössische Wohnungsinitiative fordert mehr gemeinnützige Wohnungen. Davon betroffen sind auch die grössten Oberländer Städte. Besonders Wetzikon müsste sich noch anstrengen.
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Politik
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