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Profilbild: Christian Brändli

Christian Brändli

Autor

Christian Brändli ist als Autor tätig und schreibt in erster Linie über historische und politische Themen.

Werdegang & Fokus:
Christian Brändli ist seit Mitte der 1980er Jahre im Zürcher Oberland daheim, seit 1995 in Seegräben. Er schloss 1988 an der Universität Zürich sein Studium in allgemeiner Geschichte, Publizistik und Politologie mit dem Lizenziat ab. In jenem Jahr trat er in die heutige Zürcher Oberland Medien AG als Redaktor für das Ressort Oberland ein. Es folgten Stationen als Ressortleiter, Redaktionsleiter des «Anzeiger von Uster», Chef Blattmacher und schliesslich von 2015 bis Ende 2020 Chefredaktor der Zürcher Oberland Medien AG. Seit 2021 ist er Chefredaktor der Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift, schreibt aber weiterhin zu ausgewählten Themen für die Zürcher Oberland Medien AG.

Diese Artikel können mal aktuelle Fragen wie die Stadtentwicklung von Uster und Wetzikon betreffen, den Dauerbrenner Lückenschliessung der Oberlandautobahn oder das neue Bachtel-Restaurant, mal spürt er der Geschichte von Bahnen oder bekannten und weniger bekannten Oberländern nach.

Kontakt: redaktion@zol.ch

Alle Artikel von Christian Brändli

Anstelle des Garderoben-Containers erhält der Kindergarten Leumatt nun einen Anbau.

ZOM Erster Newsfeed

Chindsgi erhält eine grosse Garderobe

3/24/2021
Beim Chindsgi Leumatt wird angebaut. Die Seegräbner haben dafür an der Gemeindeversammlung einen Kredit von 90'000 Franken gesprochen.
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Politik
ABO
So soll das Areal zwischen der Bahnlinie (unten) und dem Aabach im Endausbau aussehen., Heute präsentiert sich das Areal beim Bahnhof Aathal noch unverbaut. Das «Alcatraz» (oben rechts) ist mittlerweile abgerissen. , Wegen Corona ging die Seegräbner Gemeindeversammlung ins Exil nach Wetzikon in die Mehrzweckturnhalle.

ZOM Erster Newsfeed

Der Coop Bau+Hobby kann geplant werden

3/24/2021
Die Verkehrssicherheit ist die grösste Sorge. Dennoch haben die Seegräbner den Gestaltungsplan für eine Grossüberbauung beim Bahnhof Aathal gutgeheissen.
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Politik
ABO
Das Forellenfest, das jährlich am Pfäffiker Seequai gefeiert wird, ist Teil des lokalen Kulturgutes. , Hühnermaler Charly Bühler und seine Galerie in Schalchen ist in der Wildberger Auslegeordnung zu finden., Das Schloss Uster gehört ebenfalls zu den Oberländer Kulturgütern., Auch der Dürtner Viehhändler Robert Hess ist im Kultur-Inventar zu finden.

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Kulturgüter gesucht und Tausende gefunden

3/22/2021
Vor zehn Jahren ist die grosse Auslegeordnung in den Oberländer Gemeinden angepackt worden. Nun wissen sie, was es bei ihnen so alles gibt. Ziemlich viel, wie das Inventar jetzt zeigt.
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Gesellschaft
ABO
Einer der Guyer-Zeller-Wanderwege führt am idyllisch gelegenen Luppmenweiher vorbei. , Die Herbsttagung 2017 des Verkehrsverbandes Tösstal/Zürcher Oberland fang im Klangmuseum in Dürnten statt., Die Guyer-Zeller-Wanderwege gehören zum grossen Wegnetz im Oberland., Die sieben Guyer-Zeller-Wanderwege im Überblick. , Adolf Guyer-Zeller - hier ein Schauspieler am Bahnhof Neuthal - ist der Schöpfer der Wanderwege rund um seine Fabrik., Das Forum war die Zeitschrift der Verkehrsverbandes Tösstal/Zürcher Oberland.

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«Die Guyer-Zeller-Karten sind quasi unsere Mitgift»

3/17/2021
Das Ende ist nach 112 Jahren gekommen: Der Verkehrsverband Tösstal/Zürcher Oberland hat sich aufgelöst. Doch die regionalen Verkehrsvereine haben eine neue Anlaufstelle.
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Gesellschaft
ABO
Gabriela Flüeler - hier mit Fundstücken von Jakob Messikommer (Bild links) - verantwortet die Pfahlbauerausstellungen.  , Auf der Karte sind die Unesco-Weltkulturerbe-Fundstelle Storen am Greifensee und Robenhauserriet am Pfäffikersee markiert., In dieser Form gossen Pfahlbauer Bronzeteile. , Sonnenschutz à la mode des palafittes: Rekonstruktionen von Hüten., Im Ortsmuseum Wetzikon sind zahlreiche Fundstücke aus dem Robenhauser Riet zu bewundern. , Eine Holztüre - das Original befindet sich im Landesmuseum - gehört ebenfalls zu Pfahlbauerfunden am Pfäffikersee., Aus der Bronzezeit stammen diese in der Siedlung Böschen bei Greifensee geborgenen Gefässe. , Jakob Messikommer erstellte bereits Modelle von Pfahlbauhäusern (Foto rechts)., Ausstellungsleiterin Gabrieal Flüeler zeigt eine Schachtel voll Lindenbast, den sie selbst hergestellt hat. , An der Schifflände in Maur werden 2017 rund 5000 Jahre alte Schuhe gefunden, die im Block aus dem Schlick geborgen werden., Zwei Sandalenfragmente, die bei Maur aus dem Boden geholt wurden., Die Schuhfunde wurden sorgfältig konserviert., Und so präsentiert sich die mehrere Tausend Jahre alte Latsche aus Lindenbast heute., Zwei Holländerinnen rekonstruierten den Schuh aus Maur. , 2017 sind die Pfahlbauten bei Maur durch Archäologietaucher gesichert worden., Im 2011 wurde der Aabach unter die Lupe genommen., Diese über 5000 Jahre alten Bretter aus Esche oder Linde, die 1997 am Ufer vor Pfäffikon gefunden wurden, dienten als Paddel., Hobbyforscher Jakob Messikommer (dritter von rechts) in einer Aufnahme von 1908., Taucher legen 2011 das Fundament eines der 26 Häuser der Siedlung Greifensee-Böschen frei., Das Bild zeigt einen Rekonstruktionsversuch des Dorfes in der Böschen Greifensee um 1045 vor Christus.

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Die ersten Oberländer Siedler werden wieder lebendig

3/14/2021
Ihre Überreste haben Weltruhm erlangt. Dieses Jahr soll das Leben und Können der Pfahlbauer am Pfäffikersee und Greifensee präsentiert werden.
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Gesellschaft
ABO
Insgesamt gab es zwar weniger Unfälle im Kanton, aber «schwache Verkehrsteilnehmer» wurden häufiger verletzt.

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Im Oberland krachte es mehr als im Kanton

3/10/2021
Im Unterschied zur kantonalen Entwicklung hat es in der Region im letzten Jahr mehr Verkehrsunfälle gegeben als im 2019. Und dazu verletzten sich auch mehr als im Vorjahr.
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Blaulicht
ABO
Auf 2023 hin sollen am frühen Morgen mehr Busse im Oberland –​​​​​​​ im Bild der Bushof Wetzikon –​​​​​ unterwegs sein.​​​​​​​

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Mehr Busse gibt’s im Oberland erst ab Ende 2022

3/9/2021
Dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV fehlt wegen Corona das Geld für einen breiten Fahrplanausbau. Die Region muss sich gedulden. 
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Blaulicht
ABO
Die Ustermer Heime - im Bild das «​​​​​​​Im Grund» - verzeichnen im 2020 tiefere Belegungszahlen. Schuld ist das Virus., Ein Bild aus den Anfangszeiten der Pandemie: Das Grüninger Altersheim wird Ende März 2020 fast hermetisch abgesperrt., Daniel Bachmann, Leiter des Pfäffiker Alterszentrums Sophie Guyer, rechnet bis im Sommer mit einer Normalisierung des Betriebes., Das Zentrum Spiegel in Rikon kam glimpflich durchs 2020 und kann mit schwarzen Zahlen abschliessen. Zur Zeit ist es voll belegt., Keine Besuche mehr möglich: Das Alterswohnheim Am Wildbach in Wetzikon schliesst im März 2020 die Türen., Felix Graf, Leiter des Altersheimes Blumenau in Bauma, ist froh, dass das Virus nicht ins Haus gelangt ist., Im Zentrum Breitenhof in Rüti kosten die zusätzlichen Massnahmen wegen Corona rund 150'000 Franken.   , Das Alters- und Pflegeheim Schätti in Hinwil gehört zu den rund 30 Institutionen in der Region., Martin Summerauer, Gesamtleiter der Heime Uster, meint, dass das Image von Heimen wegen Corona grundsätzlich gelitten habe. , Das Alters- und Pflegeheim Grüneck in der Gossauer Aussenwacht Ottikon spürt eine Zurückhaltung bei den Neueintritten., «Drei-Tannen»-Leiter Hubert Rüegg (zweiter von rechts) - hier im 2015 mit dem Neubaumodell - rechnet mit einem grossen Defizit. , Das im Oktober 2018 neu eröffnete Oase in Effretikon verzeichnete auch im 2020 eine Auslastung von 97 Prozent., Das Haus Geeren in Fischenthal war im 2020 zwar weniger stark belegt, doch finanziell hat es keinen Verlust erlitten.

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Corona sorgt für mehr leere Betten in Oberländer Heimen

3/5/2021
Das Coronajahr 2020 ist für die Oberländer Alters- und Pflegeheime nicht nur emotional sehr belastend gewesen, sondern hat vielerorts auch tiefe Spuren in der Kasse hinterlassen. Senioren zögern ihren Eintritt hinaus.
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Politik
ABO
Die wohl beliebteste Lokalität für Heiraten ist das Ritterhaus Bubikon., Im Ritterhaus können sowohl zivile wie kirchliche Hochzeiten gefeiert werden., Im Schloss Greifensee fand 2019 die erste Wedding Emotion statt., Bei Hochzeitspaaren ist auch der Juckerhof in Seegräben beliebt. , Der Ustermer Edi Baumann, der als freier Trauredner wirkt, verzeichnet aktuell eine grosse Zurückhaltung für Hochzeitsfeiern., In der Kirche Seegräben fand im 2020 keine Hochzeit statt., Schon seit Jahrzehnten Anlaufstelle für Hochzeitspaare: das Bubiker Ritterhaus., Im letzten Jahr wichen einige Brautpaare auf die reformierte Kirche Kyburg aus., Zu den beliebten Hochzeitkirchen in der Region gehört auch jene im Städtli Greifensee., Die Lazariterkirche im Dübendorfer Gfenn ist in Coronazeiten wenig für Trauungen nachgefragt worden., In diesem Raum des Klangmaschinenmuseums in Dürnten findet im April die erste Trauung statt. , Ein Bild aus virenfreien Zeiten: eine grosse Festgesellschaften im Hof des Ritterhauses Bubikon.

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Das Virus senkt das Heiratsfieber

2/25/2021
Das Coronavirus hat auch die Lust zum Ja-Sagen geschmälert. Die Folge: weniger Trauungen und weniger Feste. In der Lazariterkirche im Dübendorfer Gfenn gibt es für den Heiratsmonat Mai noch keine einzige Buchung, in Kyburg auch nicht.
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Gesellschaft
ABO
Der Helikopter blieb trotz des Sturzes durch die Baumkronen kompakt., Oberstkorpskommandant Adolf Hanslin starb am 22. Februar 1971. , Auf einer ganze Seite berichtete Augenzeuge Adalbert Hofmann im Zürcher Oberländer vom Unfall., Retter bergen kurz nach dem Absturz die Insassen aus dem Helikopterwrack., Vier Tage nach dem Absturz wurde für den verstorbenen Korpskommandanten in Zürich eine grosse Trauerfeier durchgeführt., Oberstkorpskommandant Adolf Hanslin starb am ersten Tag des von ihm geleiteten Korpsmanövers., Genau ein Jahr nach dem Unfall wurde an der Absturzstelle ein Gedenkstein eingeweiht., An der Gedenkfeier am 22. Februar 1972 im Usser Wald bei Rüti nahmen viele hohe Militärs teil., Der Findling mit der Gedenkinschrift wurde später wegen des Autobahnbaus um 500 Meter verschoben. , Der ehemalige ZO-Redaktor Adalbert Hofmann war als Erster an der Unglücksstelle., Mit einer schlichten Tafel wird dem abgestürzten Oberstkorpskommandanten gedacht.

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Korpskommandant starb im Schneegestöber

2/23/2021
Am 22. Februar 1971 ist auf der Kantonsgrenze zwischen Zürich und St. Gallen ein Armeehelikopter abgestürzt. Dabei verlor einer der höchsten Militärs sein Leben. Ein Tod, der die ganze Schweiz bewegte.
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Politik
ABO
In Pandemiezeiten benützen viel weniger Leute Bus und Bahn., Auch mit der Einführung der Maskenpflicht im Juli 2020 mieden noch viele Leute den öffentlichen Verkehr., Wegen Corona blieben im 2020 viele Passagiere in Bussen und Zügen weg.

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ÖV-Flaute geht Gemeinden ins Geld

2/21/2021
Wegen Corona meiden viele Bahn und Bus. Der Zürcher Verkehrsverbund verzeichnet ein massives Defizit. Nun werden auch die Gemeinden stärker zur Kasse gebeten.
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Politik
ABO
Auf dem Ustermer Friedhof ist für die hier verstorbenen Bourbakis ein Denkmal errichtet worden. , Auf der Rückseite der Stele prangt eine Rosette der Souvenir Français., Die Erinnerungsstätte liegt neben dem alten Ustermer Friedhofgebäude., Dieses Bild von Uster dürfte sich den Internierten geboten haben. Die Lithografie mit der Zentralstrasse entstand um 1870. , Die Fabrik Zangger an der Seestrasse 3 (Aufnahme von 1901) diente den Internierten als Unterkunft. , Die Methodistenkapelle (hier auf einer Aufnahme von 1901) wurde 1871 zum Pockenspital umfunktioniert., Im Gasthof neben der Ustermer Burg (Aufnahme um 1900) wurden die französischen Offiziere einquartiert.

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Als die Region 1500 Verlierer willkommen geheissen hat

2/19/2021
Es ist die grösste Flüchtlingswelle, die die Schweiz je erlebt hat. Ein Denkmal in Uster erinnert noch heute an die hier verstorbenen internierten französischen Soldaten.
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