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So behaupten sich kleine Oberländer Getränkehändler

Mit Service und Flexibilität

Harte Arbeit, Preisdruck und fehlende Mitarbeiter machen Getränkehändlern das Leben schwer. Kleinere Betriebe aus der Region müssen ihre Nische finden.

Wenn Claudio Tessari an den letzten Sommer zurückdenkt, dann steigen ihm fast Schweissperlen ins Gesicht: «Wir hatten so viel zu tun, wir mussten sogar einige Event-Aufträge ablehnen», sagt der Inhaber der Egli und Tessari Getränkehandel AG aus Wald.

Obwohl er sich über die Aufträge freut, bedeuteten sie auch immer viel Arbeit. Früher sei es einfacher gewesen, Aushilfen für die Spitzenzeiten zu finden.

«Es ist einfach ein Knochenjob, und wenn sowieso Arbeitskräfte gesucht werden, dann ist eine kleinere Getränkehandlung sicherlich nicht sehr attraktiv», meint er.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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